Was mir heute widerfahren ist, muss ich euch einfach erzählen. Ich würde ja allzu gern wissen wie jeder einzelne reagiert. Schallendes Gelächter? Mitleidvoll? Bestürzt? Ich habe Stevens größtes Glück (schadenfrohes, lautstarkes Lachen) in meinem Ohr, wenn ich daran denke wie er sich diese Geschichte bildlich vor Augen führt…
But first of all: Ich freue mich, dass ihr euch so rege an unserem Blog beteiligt, indem ihr auf unsere Einträge antwortet.
Den folgenden Part können diejenigen, die nicht angesprochen sind, gern übergehen. Tut mir leid, aber an dieser Stelle möchte ich erst einmal individuelle Worte abgeben.
@Christina und HJ:
Lasst mich wissen wie der Schlagermove war?! Bestimmt nicht ein Viertel so gut wie die beiden Jahre zuvor?! Wie war das Wetter dieses Jahr? Habt ihr Spaß gehabt mit den „alt bekannten“ gleichen Gesichtern zu „Marmor, Stein und Eisen bricht“? Und abgegroovt zu „Ich war noch niemals in NY?“ (Hahaha, was mir gerade auffällt: WENN (?! hihi) ich im Dezember wiederkomme, dann kann ich bei diesem Lied nun wirklich nicht mehr authentisch mitsingen. Was für ein glückliches Mädchen ich doch bin).
Wann habt ihr endlich wieder einen funktionstüchtigen Computer?
@Homay:
Steven und Triathlon? Muhahahaha! Fitnessstudio ist noch lange nicht schwimmen. :D
@Mälchen:
Für Raclett nehme ich mir die Zeit. Danach siehts aber schon wieder ganz eng aus ;) Nee, im Ernst, wenn ich eines gelernt habe in den letzten 4 Wochen, dann ist es, dass Stress ein ABSOLUTER Krankheitsmacher ist. Take it with the Aloha-spirit.. and you will be pretty balanced and relaxed J Was du heute kannst besorgen, das schaffst du locker auch noch nächstes Jahr :D Find ich übrigens schön, dass ihr mich vermisst. Hätte vorher wohl niemand erwartet.
@Jenn:
Bist immer herzlich willkommen! Außerdem ist es hier ohnehin nicht vergleichbar mit dem "typischen Amerika", hier lernst du noch mal eine ganz andere Kultur kennen. Auch besteht die Möglichkeit eine andere (und vor allem sinnvolle!) Sprache zu erlernen: polynesisch. Großes Aber: Im Zimmer sitzen und fernsehen wird mit Geldstrafen bestraft.
@Mama:
Den Bootslack, den Mela dir gegeben hat, den sollst du NICHT trinken. Auch wenn andere dich jetzt hier für einweisungsfähig halten, ich habe aufgrund des vorangegangenen Gesprächs noch mal guuuuuut gelacht. Übertreib aber bitte nicht immer so, betreffend „englisch sprechen“ und von wegen kleine hässliche Raupe entpuppt sich langsam zum selbstsicheren, zielstrebigen Schmetterling (im übertragenden Sinne). I’m the same at all! Und lass den Teufel Teufel sein und komme ja nie wieder auf so unüberlegte Ideen :)
@Rina&Kay:
Ich vermisse euch. Lasst doch bitte mal wieder etwas von euch hören! Ich denke mal, dass „nicht“ melden ein gutes Zeichen ist, aber melden wäre aus meiner Sicht noch ein besseres :)
@Zäck:
Let’s chat whenever you can! Tons of fun :)
ES GEHT NUN WIEDER FÜR ALLE WEITER:
Also… wie ihr fast alle wisst, litt ich leider die letzte Woche an einer komischen Art von Erkältung mit einseitig verstopfter und einseitig blutender Nase, Fieber und leichtem Schlaf. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass es Mangel an Liebe sein muss. Kalt ist es hier nämlich NIE und ein schlechstes Immunsystem kann ich aufgrund von täglichem Obst- und Gemüseverzehr nicht haben. Alkohol macht nicht krank in diesem Sinne und selbst nasse Haare lassen sich ohne Bedenken tragen (mache ich jeden Tag). Geküsst habe ich auch niemanden, zumindest niemandem mit einer ansteckenden Erkältung (hahaha, just kidding) und glücklich bin ich bis auf das bisschen Fehlen von Liebe und körperlicher Nähe allemal.
Wie auch immer, nach ein paar Tagen nervenzehrender Bettruhe, keinem Arztbesuch, dafür aber 80 Dollar für ein paar Medikamente, weil es mir am 3. Tag ohne irgendetwas -Jana the survival kid- nicht besser ging (räusper: in der Schule war ich bis auf einen Tag und einer Stunde am darauffolgenden Tag trotzdem), bin ich heute morgen trotz Rotznase mit meiner mir bis zum Bauchnabel reichenden, asiatischen Freundin und Surfinglehrerin Rie surfen gegangen. Ich war schon heiß wie ein Vulkan… Entzugserscheinungen hatten sich bereits in Form von aus meinem Mund rauschenden „Wellensimulationen“ gezeigt. Außerdem habe ich unbewusst Trockenübungen auf meinem Bett gemacht, worauf mich aber erst meine verwundert dreinschauende Mitbewohnerin aufmerksam gemacht hat. Es war DEFINITIV an der Zeit. Ok, schon vorab sei gesagt: es handelt sich um eine Surfgeschichte… Was auch sonst?
Rie hat ihr eigenes cooles Shortboard, was auch stolze 1370 Dollar „niegelnagelneu“ gekostet hat, für mich haben wir ein langes ausgeliehen. Es ist übrigens immer ein ganz schöner Akt so ein ca. 10 feet großes Board (3feet=1m) zum Strand zu hieven, auch wenn der Verleih sehr nahe ist. Dort angekommen atme ich 3mal tief durch, wenn ich tatsächlich nichts und niemandem Schaden zugefügt habe. Wenn es windig ist habe ich nämlich eher das Gefühl, dass das Board die Kontrolle über mich hat und nicht anders herum.
Im Wasser dann lagen wir auf ruhiger See, vergeblich auf ansatzweise nehmbare Wellchen wartend, mit uns ca. 70 andere Beginner. Nervig dieser Andrang, besonders am WE. Auch wenn Surfen ein „waiting sport“ ist, länger als einige Minuten sollte man nicht auf eine Welle warten müssen. Da ich nun ja wirklich ein absoluter Anfänger bin, zögerte Rie ziemlich lange –aber stets mit diesem fragenden Gesicht zu mir gewandt- bis sie es wagte mich zu fragen, ob wir nicht vielleicht „offshore“ gehen wollen, weit ab von Miniwellen und „Nichtskönnern“ (wie ich mich nahezu noch immer nenne). Was so viel bedeutet wie für Normalsichtige gerade noch ein wenig den Strand in Sichtweite zu haben (ich kam mir vor wie mitten auf dem Ozean, was aber daran liegt, dass der Strand aus meiner Sichtweite nach 25m Richtung Horizonz verschwindet).
Puh, anstrengend dort erstmal hinzugelangen, die ganze Strecke nur mit den Armen paddelnd auf dem Board liegend. Wer hat schon mal Streichhölzer einen Kilometer übers Wasser kraulen sehen :) ?
Hui, voller Respekt paddelte ich das erste mal auf richtige, (für mich vielleicht zu) hohe, sprudelnde Wellen zu. Um mich herum sah ich semi-pros und pros. Der Respekt stand mir ins Gesicht geschrieben, Rie hatte Bedenken einen Schritt zu weit gegangen zu sein. Dies machte sie in wiederholtem Fragen, ob wir nicht doch wieder zurückpaddeln wollen, deutlich. Ich kam mir vor wie in dem Blondinen-Witz, in dem 2 Blondinen einen Turm mit 10000 Stufen erklimmen wollten und die eine die andere völlig erschöpft bei der 9999. Stufe fragt, ob sie -kein Ende in Sicht- nicht lieber umkehren wollen.
Wie dumm wäre das denn gewesen?Außerdem hab ich mir gedacht, was dieser kleine Pups, der allerdings schon 2 Jahre Surferfahrung auf dem kleinen Buckel hat (was ich in diesem Moment aber scheinbar unberücksichtigt lie?ß -> hinterher ist man bekanntlich immer schlauer), kann, das wird mich schon nicht umbringen…
Ich habe mir gerade die geschriebenen Zeilen eben mal durch gelesen. Es hört sich –glaub ich- viel weiter, höher und gefährlicher an, als es möglicherweise in echt ist, aber jetzt die Geschichte umzuändern, würde 1. die Spannung nehmen und 2. würde sie nicht mehr wirklich der Wahrheit entsprechen.
Der Moment „meiner“ 1. Welle war gekommen, ich sah sie sich hinter mir langsam (was eigentlich schnell ist) nähern und wachsen. „Paddle, paddle!“ rief my teacher. „Keep on paddle!!!“ Ui, mit rauschender Geschwindigkeit riss die Welle mich auf dem Board mit. Allerdings war es mir zu schnell um aufzustehen. Trotzdem hat es schon reichlich Spaß gemacht eine dieser Wellen im Liegen zu nehmen. Angst war verflogen, die Sucht hatte mich wieder gepackt.
Klägliche Versuche (weil die Wellen einfach zu schnell sind) folgten und ich wurde mitgerissen und unter Wasser gesogen ohne mich irgendwie gegen die Macht des Meeres wehren zu können. Es könnte immer ein Riesenspaß sein vom Board unter Wasser mit der Welle mitgerissen zu werden, wenn du dabei nicht jedes Mal Massen an Wasser schlucken würdest. Ich fühlte mich dann wenigstens als hätte ich gefrühstückt, auch wenn es sehr salzig war! Das hatte ich in der Eile nämlich vorher nicht geschafft.
Das Board ist ja an einem deiner Fußgelenke durch ein Plastikband/-kabel/-schnur angeklettet, so dass es von der Welle auch ohne dich draufstehend mitgerissen wird und du zwangsweise –in der Regel- unter Wasser mitgeschliffen wirst.
Irgendwann hatte auch ich es mal geschafft aufzustehen und hatte das beste Gefühl überhaupt in mir. Juuuhuuuuuu!
Mir glückte es später sogar ein 2. mal, aber vorher hatte ich einen kleinen Unfall, während ich nach einer Welle wieder raus in Richtung Horizont paddelte kam mir eine Riesenwelle entgegen, die mich vom Board riss und hinter der ca. 2,5-3m hohen Welle kam ein Stereotype-Surfer auf seinem Board (, den ich natürlich vorher nicht sehen konnte), der in meinen Rücken glitt. Zum Glück war der größte Speed schon überwunden, andernfalls hätte es noch viel schmerzhafter sein können, als es ohnehin schon war. Aber Surferherz, kennt kein Schmerz. Und meine 2 Christophorus’ trage ich auch nicht grundlos um den Hals :).
Ihr könnt euch sicher vorstellen, was mit einem nicht-wie-eine-2.Haut-anliegenden-Bikini in einem Wasserstrudel passiert? Der sitzt dann plötzlich nicht mehr so wie es ursprünglich für ihn gedacht ist :-/
Hm, wie oft ich mein Bikinioberteil richten musste, damit nicht blasse Haut hervorblitzt…
Ja und es kam noch viel schlimmer: bei einer besonders hohen, strudelnden Welle, vor der ich mich am liebsten versteckt hätte, ist es passiert: ich wurde so tief wie nie zuvor unter Wasser Richtung Grund gesogen, im gleichen Moment hat mein Board mich ruckartig an die Oberfläche gefühlte 20m weiter gezogen, dabei hat sich sogar der Klettverschluss meines Boards vom Fuß gelöst, derart stark war der Ruck der unterschiedlich wirkenden Gewalten. Das hat meine Hose nicht mitgemacht; sie hat sich selbst Beine gemacht!!!!!!
Ja, sie ist verloren gegangen und ich war nackig unten herum.
Ich bin kurze Zeit später, nachdem ich zu allem Überfluss auch noch ein Liter Wasser geschluckt hatte, besorgt aufgetaucht und konnte die verdammte Hose nicht mehr finden. Ich wusste nicht, worum ich mich zuerst kümmern sollte, um das abgedriftete, geliehene Brett oder die nicht zu sehende Hose… Persönlich gesehen hatte ich zunächst das größere Problem, den Verlust der Hose zu realisieren. Ich war mitten auf dem Meer ohne Badehose!!!!!!!!!!!!!!!
Ich erinnere mich einmal in der Toscana in einer „ähnlichen“ Situation gewesen zu sein. Auf dem Meer, ohne Hose... Auch in jenem Fall wurde eine Form von „Gewalt“ angewendet, um sie mir zu entwenden. Vielleicht können sich Mela und Mama ja auch noch an dieses „ungewollte Missgeschick“ erinnern?! Aber dieser Italienurlaub war auch voller unterhaltsamer Geschichten, nä Mälchen?! …unser vorerst letzter gemeinsamer Urlaub :(
Rie hat gut gelacht. Was ist das auch für eine Situation mitten im Meer ohne Hose? Keine Ahnung, wo auch immer sie sich befand. Ich konnte mich nicht auf das Surfbrett hieven und zum Strand paddeln… Wie denn bitte unbemerkt?
Das heißt: die kleine Asiatin musste
- die gefühlte Ewigkeit an Distanz zum Strand paddeln,
- ihr Board untern Arm nehmen,
- all den Weg zur Residence laufen,
- eine Hose besorgen,
- zurück zum Strand kommen,
- sich erneut aufs Board schmeißen und
- mich weit weg aufsuchen.
Was hier mal eben in ein paar Spiegelstrichen beschrieben wurde, hat in Wirklichkeit eine Stunde gedauert. Und das ist schon nahezu Höchstgeschwindigkeit. Schließlich ist es auch mega anstrengend nach 2 Stunden surfen diese Strecke noch 2 mal auf sich zu nehmen - vorallem mit den kurzen Ärmchen.
Später als wir beide an der Residence angekommen sind, hat Rie sich auch postwendend (um es in Stevens Worten zu sagen *LOL*) ins Bett gelegt!
Überlegt euch bitte einmal, was gewesen wäre, wenn Rie nicht zurück gekommen wäre?
Im Übrigen hatte ich in der Twischenzeit die aufgeweichteste Haut, die man nur haben kann!
Ich konnte Rie im Übrigen auch noch nicht mal entgegen schwimmen, weil ich hinten im tiefblauen Wasser bleiben musste, da es vorne an türkisblau und transparent ist und dort auch viele Menschen sind! Strand am Wochenende eben.
Jetzt weiß ich auch, warum Rie auf ihre Surfklamotte besteht und mir geraten hat Selbiges zu tragen/kaufen. Damit wäre mir das nicht passiert. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Das war heute auf jeden Fall ein Erlebnis der besonderen Art, was ich nicht noch ein 2. (äh 3.) Mal erleben möchte. Was mich aber ganz bestimmt nicht vom Surfen abhalten wird.
Jetzt habe ich den halben Tag damit verbracht, euch von meinem Abenteuer der besonderen Art zu berichten und nebenbei hier bei Sturbucks 2 große, heiße Milch getrunken und ich habe höchstens ein schlechtes Gewissen dabei, mir 2 Drinks gegönnt zu haben und nicht weil ich draußen das Wetter nicht genossen habe. Denn hier ist es keine Ausnahme, sodass ich das gute Wetter draußen nutzen muss.
Ich habe das Privileg täglich in diesen Genuss zu kommen...
Aloha, Jana wieder in Hose :)
Hallo mein Herz,
AntwortenLöschenich finde diese Geschichte überhaupt nicht lustig und ich appeliere an dein Herz- denke
an uns, wenn du auf das Board steigst, denke an die Unterströmung und die Strudel, die durch die hohen und starken Wellen entstehen-
du kannst ganz schnell ertrinken und da nützen auch deine Lehrerin und andere Surfer dir und deiner Atmung nichts. Du ertrinkst !!Vergiss nie die Gefahren!!! wir wollen dich lebend wieder in good old Germany angeflogen kommen sehen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir stockte der Atem, mache das so nie wieder.
Sucht hin und Sucht her, aber gehe nicht leichtsinng mit deinem Leben um.Das war alles ANDERE als spaßig. Bei jedem Wellenritt darfst du deine dich liebende Familie nie vergessen!!!!!!!!Ich zittere noch am ganzen Körper bei den Gedanken.
IN LIEBE
Deine Mami
Mammmmaaaaaaaaa! Bitttteeeeeeeee! Ich kann dich zwar einerseits verstehen, aber ich würde mich selbst nicht in Gefahr bringen. Die Stelle war sicher!!!
AntwortenLöschenHahahahaha Jana, es tut mir Leid, aber bei mir ist schallendes Gelächter angebracht .. :) Hihi .. sei froh, dass du nich alleine surfen warst ;o))
AntwortenLöschendrück dich !!
Oh Mareijke, du bist immer eine der ersten, die die Beiträge liest. Ich weiß das sehr zu schätzen. Actually, if this had happenend to you (or someone else) I would have laughed a lot like u did!!! Sooooo funny!
AntwortenLöschenSchönes WE noch und du hast auch noch eine andere Antwort offen!
Bussi
Hallo mein Rind,
AntwortenLöschenLeon hat Mama damit beruhigt, dass Du auch im Flieger nach NYC oder beim Überqueren der Straße sterben könntest und ich habe ihr gesagt, dass Du sicher z.Zt. am allerliebsten in der perfekten Welle ums Leben kommen würdest, wenn Du die Wahl hättest.
Ohne Rie in Deiner Nähe hätte mir die Geschichte noch viiiieeeeeeeeeeeel besser gefallen und wäre zu einem allsonntäglichen Spaß für die ganze Familie geworden, wie mein Erlebnis in unserem gemeinsamen Italienurlaub! Du hast aber Cala Mandia vergessen, wobei Du dort auch nur körperlich anwesend warst, weil die erste große Liebe Dein Gehirn gänzlich vernebelt hatte;-)
Sei bitte in Zukunft vorsichtiger und um finanzielle Verluste zu vermeiden, lass das Stück Stoff für unten rum gleich am Strand!!!
LD Mälchen
Hallo Jana-Maus,
AntwortenLöschenhabe gerade nur mal kurz Euren Blog geöffnet, aber noch nicht gelesen. Nur kurz für Dich zur Info.... prüfe Deine Emails mal...da ich Dir bereits vor einer Woche geschrieben habe und auf eine Antwort von Dir warte und Kay hat Dir gestern geschrieben :)! Also Maus antworte mal rasch... :) Melden uns später wieder- liebe Grüße Kay und Karina... wir drücken Dich
Oh man wie geil, aber die nicht sitzen wollenden Bade Klamotten kenn ich , schlimm so was. Aber schaff dir doch mal ne coole surf shorts an, die sind doch eh voll der hammer. Ich trag die ja auch ohne zu surfen hehe....
AntwortenLöschenKlaaaaaa dich besuchen komm ich gerne, so mal kurz 1200 euro schrecken mich nur ein wenig ab... leider :(
und wieso ist fernseh gucken verboten? Vertseh ich nich, wenn ihr doch einen im zimmer habt und so :)
Ich wuensche dir noch einen wunderschoenen Tag
liebste gruesse
Die Geschichte find ich gut :-))) Hi Hi Hi
AntwortenLöschenSchöne Grüße von Steffi
Hey Jana,
AntwortenLöschenunten rum "ohne"? Da haben auf dem Schlagermove auch ein paar Leute mitgehalten. Die waren aber nicht von den Wellen betört sondern vom Alkohol! Die Geschichte zaubert uns schon ein kleines Lächeln auf die Lippen, nur pflichten wir auch Deiner Mama bei...pass auch ein bisschen auf Dich auf! Mehr gibt es dazu aber von uns auch nicht zu sagen. Genieß die Wellen, so lange sie noch direkt vor Deiner Haustüre liegen.
Schlagermove war natürlich nicht so klasse, wie wenn Ihr 3 mit von der Partie gewesen wärt (Jenny hat ja leider auch gefehlt aber mit "Fettes Brot" können wir dann doch nicht mithalten - verständlicher Weise. Diese Jahr war es auch ein anderer Wagen (S-Bahn HH) als die Jahre davor und die Leute waren nicht ganz so lustig drauf wie auf dem anderen Wagen. Das Wetter war so wie vor 2 Jahren (ein bunter Mix aus Sonne und Platzregen), was die Menschenmassen aber nicht davon abgehalten hat, zu Evergreen wie "Ein Festival der Liebe" zu feiern. Und da man Traditionen pflegen muss, sind wir im Anschluss auch noch zum Griechen - allerdings nicht ohne uns vorher umzuziehen:-)! Im nächsten Jahr werden wir Euch dann von der Straße aus zujubeln.
Viele liebe Grüße,
Hans-Jürgen & Christina
Hallo Jana,
AntwortenLöschenich kann Deine Befindlichkeiten gut nachvollziehen, ohne Hose auf einem Surfbrett was für eine Vorstellung, aber es ist ja wieder mal gut ausgegangen!
Das warten auf die Riesenwelle soll das Erlebnis auf Hawaii sein, ich hörte davon, schön, dass Du es miterleben kannst!
Hier warten wir auf den 25.7., zum Glück erwartet uns der Alster keine Riesenwelle!
Berichte später davon!
Liebe Grüße von Abi an Dich und natürlich Steven! Heute geht es wie gehabt zum Iraner...
Sonnige Grüße aus Hamburg
bis bald Ihr Beiden machts gut
Homay
ROOOFL - und Zitat "wie geil ist das denn?" :D
AntwortenLöschenFür mehr fehlen mir die Worte, Gott sei Dank kann so was hier in der Wüste nicht passieren ^^ Besten Gruß an St. Christophorus;-)
Hallo Jana, auch ich lese ab und zu dein Blog, natürlich.
AntwortenLöschenSchön dass es dir so gut geht auf Hawaii. Eine fremde Welt als ungewöhnlich STARKE Frau zu erleben ist sicher unglaublich aufregend. --
Wir sind doch alle auf der Suche nach dem selben imaginären Ort an dem wir uns geborgen fühlen, irgendwie anders und doch zu hause.
"Good luck exploring the infinite abyss!" - Garden State.
Vielleicht verstehst du mich :) (Habe noch viel mehr Spaß)
In ewiger geschwisterlicher Liebe und freundschaft,
Jan