"Das Uni Leben in zwei fremden Städten, in einem fremden Land und das alles neun und zwölf Stunden von zu Hause entfernt"

Sonntag, 14. Juni 2009

Aloha Ohana?

Liebe Leserschaft,

aus der 46. und somit letzten Reihe einer Boing 767 der Hawaiin Airlines schreibe ich euch heute diesen Blogeintrag auf dem Weg nach Honolulu (O’Ahu-Hawaii). Apropos Platz 46H: In Flugzeugen haben wir es scheinbar mit „H“ wie hinterletzten Plätzen. Die Geräusche hinter mir aus dem vermeintlich stillen Örtchen kommen mir jedenfalls bekannt vor. Und leider habe ich auch dieses Mal einen Gangplatz bekommen. Ich ärgere mich über die Frau neben mir, die als erstes, nachdem sie sich um 9:15h auf Ihrem Sitz niederließ, das Fenster verschloss. Da musste ich ihr leider mit tränenunterdrückter Stimme klar machen, dass sie doch bitte die Klappe wieder öffnen möge, schließlich müsse ich mich von San Diego (vorerst?, man weiß es noch nicht so genau) verabschied…
Sorry, ich kann dieses schreckliche Wort nicht aussprechen ohne feuchte Augen zu bekommen. „Abschiede“… davon hatte ich in letzter Zeit genug und heute Morgen den für mich Tragischsten.
Aber bevor ich weiter Verwirrung stifte, beginne ich doch besser chronologisch bis ich letztlich zum „Z“ wie zerstörerischen Abschied komme.

Es ist lang her, dass ich hier von mir hören ließ, was nicht zuletzt an meiner nicht vorhandenen Internetverbindung lag, zudem an dem Zeitaufwand im richtigen Umfang zu berichten, den Planungen für den Umzug und der Tatsache, dass ich Stevens Einträge lieber lese als meine. Es ist so interessant wie er das Leben hier wahrnimmt. Denn unsere Wahrnehmungen darüber sind nicht ganz identisch. Während Steven scheinbar die rosarote Amerikabrille trägt, muss ich gestehen, dass ich an der einen oder anderen Stelle eine ernüchterndere Einschätzung habe. Ich freue mich, dass es ihm so gut gefällt und hoffe, dass es künftig so bleibt.
Ich musste mich beispielsweise lange an die Räumlichkeiten mitsamt engem Stahlbett und Mobiliar gewöhnen, an das Zusammenleben mit anderen Mädels und daran, dass wir unterschiedliche Auffassungen von Ordnung, Sauberkeit und Rücksicht haben.
Der Unterricht ist mir oft zu fade oder langweilig, weil sich häufig nur ein Minimum der Studenten am Unterrichtsgeschehen beteiligt (aber das kann ja von Klasse zu Klasse unterschiedlich sein). Wer schon mal mit mir zusammen im Unterricht saß, weiß, dass ich keine Streberin bin, hier musste ich mir täglich Kosenamen wie „geek“ oder „nerd“, die das umschreiben, anhören.
Und was mich am meisten gestört hat, war dieses zügel- und wertlose Partyleben vieler. Ich habe versucht, Stevens Empfehlung, doch ein wenig lockerer zu sein, nachzukommen, aber bin immer wieder kläglich gescheitert. Ich habe dann versucht es zu ignorieren, aber auch hierin war ich nicht sonderlich gut.
Da Steven und ich uns aber zum allergrößten Teil da raus gehalten haben, ging es auch mir gut. Gerade in der letzten Zeit haben wir tolle Dinge erlebt und unseren Erfahrungsschatz erweitert. Und ich weiß schon jetzt, dass ich San Diego sehr vermissen werde. Was aber in erster Linie an die Verbundenheit mit Steven geknüpft ist. Trotzdem würde mein Urteil notenmäßig nicht viiiiiel schlechter ausfallen, weil ich mich wirklich dort eingelebt hatte.

Seit Monatg, den 8. Juni, hatten wir unsere erste Ferienwoche und sind am Dienstag Christina, HJ und Jenny nach Las Vegas gefolgt.

Las Vegas oder die einmalig künstlich geschaffene Stadt

Die Fahrt von San Diego nach Las Vegas war schon das reinste Vergnügen und Steven und ich haben festgestellt, dass wir nie zuvor eine schönere und interessantere Autofahrt hatten. Fast 5 Stunden sind wir nur den Highway Interstate 5 North hochgefahren und haben in dem Bundesstaat Nevada eine atemberaubende Wüstenlandschaft passiert. Gebirge, Trockenheit und das Brennen der Sonne auf unseren Oberkörpern sind die Charaktermerkmale dieser Strecke. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht offen in Stevens tollem Chevi den Highway zu befahren und laut unsere Musik aus dem angeschlossenen iPod zu hören. Was kann es schöneres geben als bestens gelaunt zu alten Klassikern aus den 80ties oder „Californication“ von den „Red Hot Chili Peppers“ durch die Wüste zu kurven? Wir haben auch viele Fotos allein von dem Trip dahin gemacht. Vielleicht ist Steven ja noch mal so lieb und lädt ein paar Bilder hoch.

Und da war sie dann, die Stadt, die das Unmögliche möglich macht, mitten im Nichts, mitten in der Wüste.

Angekommen in dem 3. größten Hotel der Welt, dem MGM Grand, das 5044 Zimmer umfasst, ging schon das große Staunen los. Hinter der großen Lobby reihten sich die ersten Spielautomaten, die Teil des überdimensionalen Kasinos sind, aneinander. Warum darüber wundern, dass am Nachmittag schon viele Menschen dort spielen? In den nächsten Tagen würden wir noch feststellen, dass die Leute zu jeder Tages- und Nachtzeit dem Spielen verfallen sind. Und dem ein oder anderen siehst du anhand der tellergroßen Augenringe die Aufenthaltsdauer in der Hoffnung auf den großen Jackpot (, die aber i.d.R. verlustträchtig endet) und den vermeintlichen Alkoholkonsum an. Aber wer denkt ein Mega-Kasino ist das einzige, was das MGM Grand zu bieten hat, der hat sich aber gewaltig getäuscht!
Ein Löwenterrarium (oder –atrium), 2 Sturbucks, unzählige Restaurants, Shops, ein eigenes Theater und eine hoteleigene Arena sind neben einer Poollandschaft bestehend aus 5 großen Themenpools nichts. Wenn du von einer Ecke zur anderen Ecke des Hotels willst, musst du 1. eine halbe Stunde einplanen und 2. am besten eine Orientierungskarte dabei haben. Wirklich unglaublich.
Und dieses Gefühl von Überdimensionalität, Übertreibung und Maßlosigkeit zog sich über die Tage wie Perlen auf einer Perlenkette. Auch wenn es in unseren Augen „zu viel des Guten“ war, muss man das mit eigenen Augen gesehen und erlebt haben. Die bekannte Vergnügensmeile, der Strip, gleicht einem (was auch sonst:) überdimensionalen Hamburger Kiez. Überall bunte Lichter, Musik, viele Menschen, Bars, Stände und riesengroße (Themen)hotels. Gleich vorne am Strip wurde Manhattan mit der Freiheitsstatue nachgebaut, wenn du ein paar hundert Meter weiterläufst, kommst du am Eiffelturm und einer französischen Einkaufsstraße vorbei und wieder einige hundert Meter weiter vorbei am bekannten „Bellagio“ zu klein Venezien. Atemberaubend! Apropos Bellagio: Während ich mich am Roulette-Tisch über ein Minimumeinsatz von 15 Dollar gewundert und geärgert habe, gibt es im Bellagio hinter den Kulissen für die ganz Großen unter uns (wo es höchstens irgendwann mal ein Samir als Diplomat hinschafft) Mindesteinsätze von Pippifax 80000 Dollar. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Back to track. Wir sind sogar zu dem Aussichtsturm „Stratosphere“ gefahren. Wer die aktuelle „Germanys’ Next Topmodel“-Staffel verfolgt hat (wahrscheinlich zunächst mal keiner, aber keine Sorge, es muss sich keiner outen, nur im stillen Kämmerlein an die eine Folge in Las Vegas zurück denken), kann sich vielleicht noch erinnern wie die Mädels oben auf dem Turm im Freilicht-Karussell eine challenge bewältigen mussten. Und ich weiß jetzt auch, warum Maria geweint hat. Der Ausblick war einmalig, nie zuvor haben wir einen vergleichbaren Ausblick gehabt (nahezu unmöglich, weil diese Stadt auch einmalig ist), aber für Höhenangstgeplagte muss das eine wahnsinnige Überwindung sein.
Ja und die angstbefreite Jenny, der coole Steven und ich waren tatsächlich auch in einem der 3 ansässigen Karussells da oben, schlappe 1011 feet in der Höhe. Dort wurde ein steiles Stück Abfahrt einer Achterbahn simuliert. Wir saßen in einem Wagon, der sich auf dieser Schiene zunächst hoch bewegte und dann wieder zurück rollte, dann wurde die Schiene gekippt und das zuvor noch hoch erhobene Stück der Strecke befand sich unten auf dem Weg ins Nichts und der Wagon schoss in Richtung Tiefe, stoppte nach einigen Metern. Boah, meine Beine haben gezittert wie nie zuvor, während es Jenny -„ohne Arme“- scheinbar nicht so viel außer Spaß ausmachte. Selbst Steven war ziemlich beeindruckt von der kurzen Fahrt.

Am nächsten Tag (Mittwoch) sind wir früh aufgestanden und haben einen ganztägigen Ausflug gemacht… Es lebe Death Valley (kleiner HJ-Kalauer)! (Und es sterbe Getränkekühlboxen und Schlangen vorm Buffet!) Allein schon über diesen Trip könnte man ein dickes Buch schreiben, welches Jenny innerhalb eines Tages (kleiner Insider) durchgelesen hätte. Also, Death Valley ist –ganz wie der Name sagt- halt wirklich ein trockenes Fleckchen Erde, was aber durch seine dürre, gebirgige Landschaft beeindruckt. Hans-Jürgen und Christina haben vor keinem Plätzchen halt gemacht oder besser gesagt vor JEDEM Plätzchen halt gemacht und so haben wir häufig angehalten und viele Fotos geschossen. An dieser Stelle wären die Bilder allerdings aussagekräftiger als jede Art von Beschreibung. Jenny war auch total beeindruckt und hat den Ausflug in vollen Zügen genossen. Ich glaube der Bankautomat und der Zwischenstop bei Mc Donalds (als nach langer Zeit wieder ein Hauch von Zivilisation zu erkennen war), waren ihre Highlights abgesehen von dem angewachsenen Buch. (@ Jenn: Nicht böse sein, nur Spaß!) Aber am Ende des Tages sind wir dann noch ca. 50km südöstlich von L.V. zu einem gewaltigen Staudamm gefahren (Hoover Dam) on the border to Nevada and Arizona. Dat war dann wieder wat für jeden von uns.

Donnerstag, der letzte Urlaubstag von den Kurzzeit- und der Langzeiturlauberin, haben wir dann nach langem Ausschlafen am Director’s Pool mit Bademeister bei hüfttiefem Wasserstand (hihi) und Strawberry Magherita verbracht. Sehr relaxt!
Ein kleines Highlight haben wir dann noch am Abend erlebt, bei der Cirque du Soleil ähnlichen Vorstellung „Ká“. Da saß dann auch die 7. Braut, die ich in den wenigen Tagen gesehen habe, neben mir. Wie kann man nur? Das ist für mich genauso fake wie das gesamte Las Vegas.

Und am sehr frühen Morgen des Freitags hieß es dann zu meinem Leidwesen wieder einmal Abschied (…und da sind sie wieder…) nehmen von vertrauten Menschen. Nicht schön!
Ich danke euch, Familie Sachs, für die tollen Tage mit euch in Las Vegas mitsamt allen Großzügigkeiten. Ich habe die Zeit wirklich sehr genossen.

Ja und von da an, hatte mir wohl jemand das Wort,-das-nicht-genannt-werden-darf in die Augen tätowiert und in mein Gehirn gebrannt. Tränenreiche Tage sind kein Ausdruck. Aber wer will schon, dass ich darauf näher eingehe? Es tut mir auf jeden Fall leid, Steven, dass ich dich damit so gequält und dir auch Kummer bereitet habe.

Ein Ende kann ein Anfang sein…

Nun sitze ich hier im zu stark klimatisierten Flugzeug (unterstützt von dem größten Supporter, den es gibt, MAMI) und würde frieren, wenn ich nicht Stevens Lieblingspullover tragen würde. Danke noch mal dafür. Bin noch ganz verwirrt.

@Steven: Ich weiß ja, dass du immer auf alles rund um das Flugzeug achtest. Zur Unterhaltung während einer Flugdauer von 5:40 Std.: Ein im Gang von der Decke hägender Bildschirm für zehn Reihen, ein Film. Aber die italienische Familie vor mir stellt genug Unterhaltsamkeit bereit. Das Flugpersonal ist auch nichts Dolles, äußerlich wie innerlich. Der dicke hawaiianische Flugbegleiter, der hier über den Gang neben mir stampft, hat mir nur widerwillig geholfen meinen für mich über Kopf zu schweren Rucksack in das Verstaufach zu hieven.

Ach für die, die es noch nicht wissen: Warum ziehe ich überhaupt um?
Es war eine freie Entscheidung von Steven und mir, die NICHTS mit einer Trennung zu tun hat. Oder doch, aber nur mit einer räumlichen Trennung, die unter anderem auf sich hat, dass wir unsere Englischkenntnisse vertiefen und ich meinen Unmut über nicht zu ändernde Dinge nicht an unschuldigen Menschen auslasse.
Oh, wie schwer Steven und mir der Abschied gefallen ist. Aber es heißt ja zum Glück „Auf WIEDERSEHEN“.

Und nun sage ich, wie man auf O’Ahu zu sagen pflegt: Aloha Hawaii!

Und hopefully „Aloha Ohana“ (denn Ohana heißt Familie und ich denke mich dort wohler zu fühlen als unter wild gewordenen triebgesteuerten, alkoholisierten Kindern)!

Eure Jana

PS: Ich bin gut angekommen und jetzt 2612 miles von San Diego entfernt und denkt auch an die erneute Zeitverschiebung. In Honolulu ist es 12 Stunden früher als in Deutschland, aber wie ich soeben gesehen habe, hat mein Steven das alles schon berücksichitgt.

9 Kommentare:

  1. Duuuuuuu feeeeeeeeeeeeeeeehlst mir so. Am schlimmsten ist diese Stille! Ich bin wirklich traurig, schließlich machen wir seit 2 1/2 Jahren alles zusammen und waren noch nie länger als 6 Tage von einander getrennt.

    Dein Bericht ist wieder mal richtig klasse! Leider kann ich momentan keine Bilder reinstellen weil mir der Adapter fehlt, denn werde ich aber diese Woche kaufen und dann stelle ich die Bilder Online. Besonders die Bilder von Death Valley sind richtig toll.

    Liebe!?!

    Gruß Steven

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  2. ...oh was soll ich sagen, Dein Bericht ist mir wie ein Blitz durch meinen Körper geschossen! :)
    Es freut mich total, dass Ihr die Zeit in Las Vegas genossen habt und Euch etwas erholen konntet.
    Jetzt nimmt Euer gemeinsamer Trip in die Staaten ja eine kleine Änderung in kauf. Aber wer weiß wofür das gut ist...ich drücke Euch auf alle Fälle die Daumen und schicke Euch Kraft diese Zeit zu überstehen. Persönlich denke ich...werdet Ihr viel daraus lernen und einander mehr denn je schätzen!
    Ich wünsche Dir weiterhin ein tolle Zeit in San Diego Steven und Dir liebe Jana eine tolle Zeit auf Hawaii!!!!!....
    ... wißt Ihr Beide....ich beneide Euch um den einen und den anderen Ort :), weil ich seit letzter Woche jetzt nicht mehr zu der arbeitenen Gesellschaft gehöre und mich mit meinem kugelrunden Bauch zu Hause auf unser Baby seelisch und moralisch vorbereite. Und ich sage Euch...ein Tag kann sooooooooo lang werden, gerade weil ich ja immer Hummeln im Hinter habe und nichts mehr als still sitzen hasse :)! Aber gut.... ich werde den Tag auch im ehr herbstlichen Hamburg (momentan) gut überstehen und meine Freude haben. :) Ansonsten soll ich Euch auch ganz lieb von Kay grüßen und wir verfolgen weiterhin beide Euren Blog und sind gespannt was so passiert.

    Genießt bis zum nächsten mal die Zeit und denkt immer daran...Eure Trennung ist nur räumlich jedoch nicht im Herzen.

    Steven ganz liebe Grüße und Jana-Maus...Dich drücke ich ganz doll!

    Kay und Karina

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  3. @Steven: Und du mir erst!!! Es war so schön deine Stimme zu hören und danke für deine Unterstützung in jederlei Hinsicht. Für mich ist das merkwürdigste Gefühl einfach nicht mehr die Gewissheit zu haben, dass man sich in kürzester Zeit sehen kann. Aber du weißt ja, räumlich mögen wir tausende von Milen entfernt sein, aber... Herz an Herz!

    Liebe!


    @ Karina und Kay: Auf euch ist Verlass. Schön, dass ihr unsere Einträge derart verfolgt. Ich halte euch auch per mail auf dem Laufenden. Schön, dass es dich gibt, meine Liebe!

    Und bitte freu dich doch einfach mal über die Ruhe und vielleicht kannst du die Hummeln ja endlich mal zähmen!

    Eins noch, worauf mich dein Kommentar hingewiesen at und was ich meiner Mum vorhin schon telefonisch gesagt habe, du hast auf jeden Fall Recht damit, dass es einmalig beneidenswert und alles andere als selbstverständlich ist, was wir in kürzester Zeit alles erleben und sehen. Wir sind auch sehr stolz darauf und wissen das zu schätzen.

    Ein paar zärtliche Streicheleinheiten an euer Baby und sonnige Gedanken und Küsse von mir.

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  4. Ach Mensch Jana,
    wie immer ein super eintrag und ich freue mich fuer dich das du das nun so tapfer durch ziehst, es wird auf alle faelle eine einmalige zeit egal wie, ich hoffe und denke das es schoen wird, du viele erfahrungen sammelst und es bestimmt viel zu schnell vorbei geht.
    Freu dich und geniesse es denn wie schon gesagt wurde, wenn du hier her kommst haste wieder ganz andere Wetter verhaeltnisse und wirklich toll ist das nicht ;)

    Ich bin froh das dir Vegas gefallen hat, es ist schliesslich immer toll etwas mit dir zu unternehmen, es bringt doch immer sehr spass.
    Meld dich ganz bald und ganz viel wie alles so ist.

    Drueck dich


    Lieber Steven,
    ja nun bist du wirklich alleine, eine ganz neue erfahrung. Auch dir sag ich: geniesse die zeit, schliesslich hast du dich ja schon lange in die stadt verliebt was ich sehr gut finde.

    Wir sind alle in gedanken bei euch (wie das klingt :))

    Ganz dicken knutscher an euch beide,
    zurueck in Hamburg, die Jenny

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  5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  6. Jenny, u're a person who I ever can rely on. As we already knew: we can trust u'll post a constructive comment - everytime. Actually that's more than great.

    I still can't believe these perfect connection to the internet. It's not wireless again, so I've a reliable new cable which connects me the fastest way. Yiipiiiiii! I take advantage of it.

    Besides that I can't sleep. Though people who know me (just a little bit) know that there is one thing in the world which I can ever deal with: Sleeping.. evertime and everywhere. But obviously it only works, if I feel completely comfortable. :-(

    Plaese write me an email about ur arrival back to Germany, asap!!! I'm totally excited about how the people received u. And finally if ANYBODY (!!!) was there, what you did (and also ate) first and so on...

    hugs and kisses
    PS: Almost every candy u left, I kept thankfully :-)

    And thanks a lot 4 your emotional words. Sometimes I wish to be as tough as u're. Especially in this situation right now!

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  7. Auf Wunsch meiner liebsten Schwester werde ich meine erste Reaktion von heute morgen um acht dann mal öffentlich machen:

    Willkommen, willkommen, willkommen OHANA!!!!!!!!!
    Auch wenn Du noch traurig bist, so freue ich mich doch sehr für Dich über diesen NEUANFANG!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Ich war auch sehr entzückt über Deinen Blogeintrag, da ich Deine Einträge denen von Steven vorziehe, da sie nicht so sportlastig und nicht so rosa sind ;-))))))) Ich liebe Dich!!!!!

    Schön, dass Du gut angekommen bist und "das" durchgezogen hast. Es wird Euch in jeder Hinsicht ganz weit nach vorne bringen: Englisch, Selbstständigkeit und tiefe Liebe für eine lange Zeit oder die Erkenntnis, dass es nicht die große Liebe ist.
    Ich zitiere jetzt mal aus Lottos und Papes neuem Album, das ich am Freitag von meinem Mann bekommen habe:

    Du bist das, was ich gewollt hab.
    Dein Gesicht - Du bist so süß!
    Du bist mehr als Sex und Triebe;
    Du bist meine große Liebe!
    Du bist die große Liebe für mich....
    Die große Liebe, die ganz große Liebe für mich!

    Ich wünsche es Dir von ganzem Herzen egal wer und zu welcher Zeit...................

    Nun werde ich wie jeden morgen erst einmal einkaufen fahren und dann auf eine neue Nachricht von Dir warten!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich bin sehr stolz auf Dich und umarme Dich

    Deine Mela

    Lieber Steven,
    Deine Blogeinträge sind natürlich auch sehr gut und interessant, aber um mit Janas Worten zu sprechen, finde ich die meiner Schwester natürlich besser, weil sie weiß, was Frauen interessiert ;-))
    Ansonsten freut es mich, wenn es die große Liebe ist, und den Rest meiner Großfamilie natürlich auch!!! Nur Ihr könnt das für Euch entscheiden und die Zukunft wird es zeigen.

    Ich wünsche Euch beiden jedenfalls ganz viel Glück für die Zeit ohne den anderen, so wie es nach Schwester/Schwägerin und Schwager' s Meinung von Anfang an hätte sein sollen;-)))

    Mela

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  8. Vielleicht bekomme ich ja über den Blog eine Antwort, was das Hotel in NYC betrifft. Soll ich das buchen, oder möchtet Ihr noch weitere Angebote????????????? GruKu

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  9. Ich muss ja gestehen, ich hatte den Blog ganz vergessen seitdem ich wieder in norddeutschen Gefilden bin. Hat dann gerad ganz schön lange gebraucht, mich wieder auf den neuesten Stand zu bringen (:
    Ich habe eure Berichte sehr genossen. Beim Lesen ging es bei mir auf und ab, ach Jana wie muss es dann erst bei dir sein?

    Ich hoffe wirklich bald von dir zu hören, denn ich habe deine Anmerkung ernst genommen!

    Genießt weiter eure Abenteuer und macht uns fleißig neidisch, ich versuche weiter nicht zu sehr in die Fänge des Alltags zu geraten.

    Ilka

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