"Das Uni Leben in zwei fremden Städten, in einem fremden Land und das alles neun und zwölf Stunden von zu Hause entfernt"

Montag, 11. Mai 2009

verspäteter L.A.-report & was seit letztem WE sonst los ist

Hey guys, how are you doing? This is Jana, there is so much we want you to know, but I really don’t know, where I should start reporting. So, last weekend we visited Jenny in Redondo Beach and it was an exciting trip. But… stop!


  1. bin ich eine totale Übertreiberin mit meinem beginnenden Englischtext (als würde ich nur noch englisch reden, aber man kann es ja mal versuchen oder besser: ich sollte es mal machen). Aber viel wichtiger,

  1. Es liegt mir etwas sehr auf dem Herzen. Es ist zwar schon eine Woche her, aber ich möchte hier meine allerherzlichsten Glückwünsche an meine liebste frisch gebackene Konfirmandin veröffentlichen.

Marjorie, meine Süße, ich habe an deinem Tag vor einer Woche ganz fest an dich gedacht und habe sowohl den feierlichen Gottesdienst und auch deine schöne Feier mit dem Ratsherrenmenü J gedanklich miterlebt. Es war ein toller Tag *hihi*! Und noch ein paar Worte für dich (, die mir kürzlich geschrieben wurden und die ich sehr schön finde):


Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen (Marjorie)- du bist mein.
Wenn du zur Zeit durchs Wasser gehen musst, so will ich bei dir sein- du wirst in den Strömen nicht ertrinken.
Und wenn du durchs Feuer (schwere Zeiten) gehen musst, werden dich die Flammen nicht verbrennen, denn ich bin bei dir, dein Erretter.
DENN DU BIST KOSTBAR IN MEINEN AUGEN UND WERTVOLL UND ICH HAB DICH LIEB! (Jesaja 43)


So, back to track :-)


Wir sind letztes WE mit unserem sehr liebgewonnen heißen Flitzer in blau mit weißem Leder, aber leider einigen Problemen unter der Haube (worauf ich an dieser Stelle bewusst nicht weiter eingehen möchte) Richtung L.A. gefahren.


Ja, da haben wir Jenny eingeladen und sind erstmal mit ihr nach Beverly Hills gefahren, wo wir nicht nur unbezahlbare Schlitten der Marken Ferrari, Aston Martin und Bentley bewunderten, sondern auch sündhaft teure Markenläden auf dem Rodeo Drive und das Regent Beverly Wilshire, was jeden „Pretty Woman-Fan“ an unzählige Filmszenen denken lässt (als sie beispielsweise überglücklich in der großen Badewanne entspannt und Kiss von Prince „quietscht“:


:-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x :-x „KISS!“.


Oder als sie sich anständige Klamotten auf dem Rodeo Drive kaufen wollte und die Verkäuferin ihr sofort äußerst zugewandt behilflich war, etc.).

Während Steven und Jenny (, die jetzt ja nicht zum ersten mal dort lang schlenderte) von dem Ort nicht hellauf begeistert sind, muss ich sagen, dass ich es schon recht beeindruckend fand und auch sehr hübsch, ja, sehr hübsch.


Für 75Dollar die Nacht haben Steven und ich dann auch ein Kingsize-Bett inkl. Dach über dem Kopf in der Nähe von Jennys Wohnung gefunden; abgesehen vom Preis handelte es sich glücklicherweise NUR um EINE Nacht, von der Bequemlichkeit her hätten es von mir aus gern mehr sein können.


Dank Jennys glorreicher Idee und Homays finanzieller Unterstützung hatten wir auch einen unterhaltsamen Abend bei „Medieval Times“ (=mittelalterliche Zeiten). In einer Arena in der ersten Reihe hatten wir quasi die beste Sicht auf das Spektakel. Wenn ich mich nicht irre, dann waren es sechs Ritter, die selbstredend auf Pferden reitend und gegeneinander in Wettkämpfen antretend, um die Gunst der jungfräulichen -oder sagen wir zumindest unvermählten Prinzessin- buhlten.

Wer schon mal in Rust im „Europa Park“ war, der kennt zumindest den Inhalt der Show. Hier waren die Lanzen, die aus vollem Galopp gegen einen Schild prallten aber nicht aus „Styropor“ oder angesägt, nein, hier haben die schweren Schwerter sogar richtig geblitzt, wenn sie volle Wucht gegeneinander geschlagen wurden.


Die Show hat ca. 2 Stunden gedauert. Während wir dem Spektakel folgten (was für mich aufgrund der Sprachbarriere mehr durch die Handlungen vermittelt wurde), wurden wir mit einem Menü bedient. Es wurde zunächst eine Tomatensuppe mit Knobibrot, dann ein halbes Hähnchen, EIN Sparerib und EINE halbe Kartoffel und ein Nachtisch serviert. Typisch mittelalterlich haben wir als „Besteck“ nur unsere Hände gehabt.


Zwischendurch mal kurz eine kleine „Jana-Anekdote“, aufgrund der Schweinegrippe wird ja vermehrt darauf hingewiesen, sich vor jeder Mahlzeit seine Hände zu waschen oder besser bevor die Hände in Richtung Mund geführt werden. Demnach fand ich, allzeit-Schisserchen, das schon wieder nicht so klasse lediglich mit den "dreckigen" Händen zu essen.


Again: back to track.


Der Abend hat uns allen auf jeden Fall sehr gefallen. Der gelbe Ritter, zu dessen Volk wir gehörten, hat letztlich leider nicht gewonnen, obwohl es anfangs gut für ihn aussah. Stattdessen ist der an die Krone gekommen, den Steven immer am meisten ausgebuht hat. Da wir in der ersten Reihe saßen, hat er das auch immer mitbekommen und jedes mal, wenn er an uns vorbei ritt, haben sich Stevens Blick (gepaart mit seinem Buhrufen) und seiner getroffen. Umso größer war des Ritters’ Siegesgrinsen in Stevens Richtung, als er am Ende als Sieger hervor ging. Echt witzig!

Ja und bei Jenny zuhause angekommen, musste Steven fluchtartig mal das Badezimmer aufsuchen und hat Jennys grandiose housemate, nackig auf dem Flur sitzend, überrascht.

Ich weiß nicht, wer sich in dieser Situation mehr geschämt hat?! Doch ich weiß es, es waren eindeutig Steven und alle anderen Beteiligten, nur eben diese Lady nicht.


Die Mitbewohnerin ist der Wahnsinn, die MUSS man eigentlich echt mal gesehen haben. Sie sieht aus wie ein möchte-gern Hollywoodstar. Sie ist wahrscheinlich eine der unzähligen unerfüllten Hollywood-Traum-Opfer, die nach L.A. gehen, um entdeckt zu werden. Vielleicht ist es der richtige, vielleicht der falsche Weg in einem knappen Kleid aus dem die Brüste herausplumpsen auf Piste zu gehen. Vormittags war sie uns schon über den Weg gelaufen und da dachte ich schon im offenen Cabriolet zu viele Abgase geschnüffelt zu haben. Sie kam mir nämlich vor wie ein fleisch gewordenes typisches Bild aus einer Promi-Illustrierten. Jeder kennt sie, die Schnappschüsse der Paparazzi, auf dem eine Make-up-Barbie in Hotpants und gefütterten Moonboots, `nem Sturbucks-Coffee-to-go durch die Straßen von L.A. stolziert. Urkomisch.


Sehr geil war auch die andere Mitbewohnerin, die sich anlässlich Jenny’s Geburtstag extra als pinkes Geschenk „verkleidet“ hat. Wir haben uns allein des Anblicks wegen schon köstlich amüsiert. (@ Miss Gerechtigkeitssinn-Jenny: nimm mir das bitte nicht übel, all das sagt ja nichts über die vermeintlich vorhandenen guten Charaktere aus; aber Bilder für die Götter waren es zugegebener Maßen schon.) Schade, dass ich solche allein-durch-ihren-Anblick-lustigen-Mitbewohner nicht habe. So gäbe es täglich ordentlich Lachstoff. Aber dafür hab ich ja den HJ-Kalauer Junior ;-)


Auf Jennys Geburtstag haben wir aufgrund Bauchbebens mit lecker Pfefferminztee angestoßen und kurz darauf sind wir dann auch alle ins Bett marschiert.


The next day, on Jenns birthday, sind wir auf dem „Walk of Fame“ flaniert und wir mussten feststellen, dass dieses Fleckchen Erde, das weltberühmt ist, doch mehr dem Hamburger Kiez ähnelt als den Traumvorstellungen, die man vermittelt bekommt, oder sich aufgrund der Popularität selbst ausmalt. Aber es ist eben nicht der vermeintliche Himmel auf Erden, sondern nur wie gesagt ein ernüchterndes Fleckchen Erde, auf dem bekannte und nicht so bekannte Namen in einen Stern graviert sind. Ich habe mich auch vergewissert, dass auch ja noch mindestens ein Stern für mich dabei ist! :-))


Das Kodak-Theatre bei dem die Oscars verliehen werden, der Vorhof und von dort ausgehend die nächsten 100m in beide Richtungen sind nett. Und hier ist es sehr belebt. Dort ist auch das Foto mit Samir entstanden.


So ein bisschen den Hollywood-Blvd. hinauf und hinab gehen, hat die Sachsens dann etwas angestrengt ("Oh, ist das anstrengend.", "Ja, ich bin auch schon ganz müde.") und sie waren dann zwar wieder froh zurück am Auto zu sein, aber ich muss ja mal sagen, dass man für die paar Meilen zwischen Jennys „zuhause“ und L.A. gefühlte Ewigkeiten benötigt. Die Berufspendler müssen Nerven wie Drahtseile haben!


Auf dem Rückweg hat es uns dann noch nach Santa Monica verschlagen, welches eine traumhafte Kulisse darstellt und dies haben sich einige Film- und Serienproduzenten auch schon gedacht. Wer kennt den Strand mit dem sich direkt daneben befindlichen Jahrmarkt nicht?

Freaks sind da unterwegs, alles ist dabei: vom selbstverliebten Superposer über den typischen asiatischen Touri bis hin zu Mädchen, die ihre Babykaninchen auf dem Arm über den Jahrmarkt tragen. Fun, fun, fun!


Mit all diesen Eindrücken und der Gewissheit eine wirklich gute Sight-seeing-Führerin gehabt zu haben, sind wir dann auch am Sonntagnachmittag wieder nach hause gefahren.


Was sonst so los ist…

  • Die Woche über schlagen wir uns mit dem Schulunterricht, den Hausaufgaben, Autoproblemen und den alltäglichen Dingen die Zeit um die Ohren. Die Tage vergehen hier tatsächlich wie im Flug. (Es ist tatsächlich schon der erste Monat rum.)

  • So langsam löst sich unsere Gruppe auf und man kann leider sagen, dass sich die Leute gleicher Nationalitäten bzw. gleichen Sprachen zusammenfügen. Doch der harte Kern (siehe Fotos im „Envy“ vom letzen Eintrag) bleibt bestehen.

  • Am Freitag waren wir in dem wirklich exklusiven Club „Envy“ (könnt ihr den Fotos entnehmen), in dem man für den besten Champagner $ 30000 hinlegen kann. Dort haben heiße Mädels getanzt… Rapha, Akiko, die hübsche Paula und die angedüselte Jana.. und eben auch professionals. Das war ein schöner Abend mit einem nicht so schönen darauffolgenden Tag (Katerday). Etwas schade ist, dass die Clubs spätestens um 2h die Lichter anmachen, um dezent darauf hinzuweisen, dass es an der Zeit ist zu gehen. Das ist besonders nervig, wenn man kurz zuvor 2 Std. in einer Schlange stand um überhaupt erstmal in einen Club hineinzukommen (dieses Problem hatten wir am Donnerstag… soooo nervig!)
Und ansonsten könnte man ein lustiges aber gleichzeitig auch ab-/erschreckendes Buch über die Geschichten rund um das Campusleben verfassen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was hier für Menschen leben und was für merkwürdige Dinge hier passieren. Um euch einen kurzen Einblick zu geben, liste ich mal ein mehr oder weniger katastrophale stories auf.
  • Ein paar Spanier haben mal einen Ausflug mit ihrem Auto gemacht und haben versehentlich die mexikanische Grenze überquert, ohne es wirklich zu merken. Als sie dann wieder die Grenze zu den USA passieren wollten, wurden sie zunächst nach ihren Reisepässen gefragt, die sie natürlich nicht dabei hatten. Daraufhin wurden sie wie Schwerverbrecher behandelt. Allzeit standen die Beamten mit der Hand an der Waffe bereit. Nach zehn langen Stunden konnten sie zurück in die Staaten.

  • Man hört hier immer nur „wer mit wem“ und wie sich das von Tag zu Tag ändert und man weiß nie wie viel Wahrheitsgehalt an den Geschichten ist. Jetzt waren wir am Samstag auf einer wirklich gut organisierten Party hier auf dem Campus. Mit „gut organisiert“ ist gemeint, dass es hier immer so eine Sache mit Alkohol und den Securitas ist. Eigentlich stehen sie bei dem kleinsten Anzeichen einer Party vor der Tür. Aufgrund eines sehr schrecklichen Ereignisses (ein oder mehrere Mädels haben betrunken die Kontrolle über den Wagen verloren, sind gegen einen Baum gefahren und verstorben) ist vor nicht allzu langer Zeit der Alkoholkonsum auf dem Campus gänzlich verboten worden. Aufgrund dessen mag das verständlich sein, aber für die über 21-jährigen ist das schon etwas übertrieben. Da hier trotzdem immer Alkohol kursiert und das auch jeder -einschließlich des Personals weiß. Gut organisiert war, dass es ein wenig Alkohol gab, dieser aber gut „unsichtbar“ gelagert wurde. Auf dieser Party, die mitunter lustig war und im Gegensatz zu den hier sonst täglich stattfindenden Sit-ins Spaß gemacht hat, konnten wir uns wirklich mal ein Bild von den vermeintlichen Gerüchten machen. Und diese Gerüchte haben sich in Tatsachen verwandelt. Es ist wirklich unglaublich. In einem Moment siehst du jemanden in den Armen und auf den Lippen einer Person, was sich im nächsten Moment aber schlagartig ändern kann, wenn ein neues „Opfer“ gefunden wurde. Männer wie Frauen oder sagen wir besser Jungen wie Mädchen- alles eine Schublade. Wer schon mal einen amerikanischen Film dieses Genres a la "American Pie" gesehen hat, der kann sich ein Bild davon machen wie es hier WIRKLICH abgeht. Ob es zuhause einen Partner gibt, von dem Fotos an den Zimmerwänden hängen und mit dem am nächsten Morgen telefoniert wird als wäre nie etwas gewesen oder es diesen eben nicht gibt, es wird vor nichts „HALT“ gemacht. Mein geregeltes Weltbild gerät in diesem Zusammenhang ins Wanken. Und ich bin hier als der „Moralapostel“ bekannt, der gegen das allgegenwärtige Motto „Was in Amerika passiert, bleibt in Amerika“ wettert. Ich glaube, dass ich eben einfach (nur) ein Gewissen habe.

  • Am nächsten Morgen nach dieser Party sind irgendwelche Leute auf die grandiose Idee gekommen, Feuerlöscher in den Apartments auszuprobieren. Diese waren danach nicht mehr bewohnbar, alle Klamotten mussten gewaschen, die Räume mit Hochdruckreinigern gereinigt werden. Und mit Pech müssen die Organisatoren der am Abend zuvor stattfindenden Party für den entstandenen Sachschaden aufkommen, weil niemand weiß, wer diese Taten (mit 6 Feuerlöschern an der Zahl) begangen hat. Und da man hier schon fürs „falsch parken“ $400 (!!!) zahlt, möchten wir uns nicht ausmalen, was das kostet.

  • Klamotten, Geldbörsen, Laptops, Bargeld, Waschmittel verschwinden.
  • Gerade die jüngeren (überwiegend bis 21) drehen hier total durch (@Zäck, komm nicht hierher, das ist nicht gut für dich!). Das erste mal weg von zuhause, Regeln, die leicht gebrochen werden können. Das ist der Sprung in eine komplett andere Welt. Wir nehmen das „Leben“ hier ja schon als eine Art Parallelwelt wahr. Sommer, Sonne, Strand, Spaß… Der Unterschied ist nur, dass wir uns auch um den Unterricht scheren und den auch wahrnehmen. Trotzdem kann man das hier natürlich ÜBERHAUPT NICHT mit dem normalen Leben zuhause vergleichen, was bedeutet mind. 8 Stunden Arbeit pro Tag.

Ich picke jetzt auch Extrembeispiele heraus, natürlich sind hier auch normale Menschen.
  • Aber wovon ich eben noch erzählen wollte. Hier sind 2 spanisch sprechende Mädels, möglicherweise aus Kolumbien stammend, die vor allem für und mit einer Sache leben: Drogen jeglicher Art. Die Eine soll hier schon fast mit jedem männlichen Studenten in „engeren Kontakt“ gekommen sein. Gestern auf der Abschiedsparty ist sie unter Ecstasy wie ein wild gewordenes Huhn durch die Räume gesprungen (unter anderem volle Wucht auf Stevens Fuß), dann kam sie einmal in einen Raum, indem Steven und ich gerade auf einem Sofa saßen, sagte sowas wie: „Hey, Sex!“, ist im gleichen Moment gegen einen Schrank geknallt und dabei kam die Schwerkraft ins Spiel und ihre eine Brust ist „durch die Gegend geflogen“ (ich muss gerade so lachen, während ich das schreibe, weil es so unvorstellbar lustig war). Das hat sie erstmal gar nicht so gemerkt und Steven, Christian (ein sympathischer Bielefelder – where or what the hell is Bielefeld?) und ich, wir konnten nicht mehr vor lachen. Möglicherweise ist das absolute Situationskomik, aber wer lachen möchte, ist herzlich eingeladen :-) Danach hat sie auf einen Jungen eingeschlagen und ihn gebissen, einem anderen hat sie mit Absicht -einem fetten Grinsen auf den Lippen- ihren Drink übers T-Shirt gegossen und hat ihm danach den „Effenberg-Finger“ zeigend „sorry“ gesagt. So ein Freak.

Aber keine Sorge neben all den Verrückten gibt es hier auch 1-2 „normale“ Leute. Diese ganzen Verrückten reisen auch bald ab, das sind die Langzeitstudenten vom letzten September („Jennys Generation“).

Dann zeigen wir den Neuankömmlingen mal wie sich vorbildliche Langzeitstudenten benehmen.


Ach eins noch: Es gibt evtl. auch die ein oder andere Änderung, was die Schulleitung anbelangt.

Ansonsten freuen wir uns schon auf Christina und HJ.


Best regards, Steven und Jana


PS: Steven hat (Mit)Schuld an dem Versagen des Hamburger Sportvereiens von 1887.

7 Kommentare:

  1. Karina und Kay11. Mai 2009 um 12:57

    Hallo Ihr Beiden Lieben,

    es freut mich zu lesen das Ihr gemeinsam das WE in L.A. verbracht habt!!!!!!!!!!! Man bei Deinen tollen Erzählungen....könnte man glatt neidisch werden! Wenn ich daran denke wie eingeschränkt meine Bewegung mit der Zeit aufgrund des kleinen Wurmes in mir wird....:)!
    Eigentlich hatte ich mir Zeit genommen und wollte Dir liebe Jana eine Email schreiben- nur leider gibt es den ganzen Tag bei Web schon Störungen und darum werde ich in meinem Tatendrang gestört....ich versuche es einfach morgen auf ein NEUES!!!! Wir grüßen Euch ganz LIEB aus Hamburg und denkt immer daran...gerade wenn man 24h miteinander verbringt muß man täglich an der eigenen Beziehung arbeiten und jeder etwas Rücksicht auf den anderen nehmen! Mein lieber Stevi...Du hast eine tolle Jana die sehr harmonie und liebebedürftig ist und nur Du bist in Ihrer Nähe um sie ihr zu geben....vergiß das nie-ok? Jana Maus und Du vergiß nie....Männer haben oft einen DICKSCHÄDEL...doch im Kern sind sie ganz weich :)! Fühlt Euch gedrückt von uns...ganz liebe Grüße Kay und Karina :)

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  2. Sehr geiler Bericht. Halt ein "typischer" Jana.

    Ist halt eine andere Welt. Achtet bloß auf eure "Wert"-Sachen aber auch sonst auf alles.

    Was ist mit eurem Renner? Motor-Schrauben ist nicht so "Sachs"-Sache.

    Wie sieht es mit eurer Planung für unseren Besuch aus?

    :-)

    Gruß
    Christina und HJ

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  3. Steven hat schuld am versagen unseres geliebten HSV??? Wie wo was, mir war es ja schon immer klar^^
    Ansonsten wollte ich kurz mal sagen das meine Berichte nicht mehr so Farbenfroh und detailliert ausfallen liegt nur an einem: Keine lust zu schreiben, sorry^^

    Sehr sehr lustiger Bericht im Uebrigen, weiterhin geht es hier nicht sooo krass ab aber einige sachen kommen mir doch bekannt vor, aber ich darf voller stolz sagen das ich mich doch aus fast allem dezent raus halte, jaahaaa ich bin ein viel zu braver Mensch :)

    WIe stehen die Wochenendplanungen? :)

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  4. Ihr ward beim Kodak Theatre? MIST, da hätte ich euch soooo ein geiles Restaurant empfehlen können mit richtig coolem Sushi und Shabu Shabu... Wirklich schade, das hättet ihr gemocht und besonders teuer war es auch nicht!

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  5. Bitte trotzdem die empfehlung weiter geben der rest der Sachs Familie wird auf alle faelle noch mal zum Kodak Theater gehen und da waer so was doch schoen :)

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  6. Das mach ich doch gerne, hoffe dass es das Restaurant noch gibt, aber eigentlich war das immer so voll, dass man besser reserviert hat. Das REstaurant heißt Koji´s Sushi und Shabu Shabu, ist in diesem Kodak Einkaufscenter in einer der oberen Etagen. Sehr zu empfehlen die Crunchy Tempura Garenelen oder so ähnlich (Sushi mit super krossen Scampis in einer genialen Soße) mir läuft so das Wasser im Munde zusammen wenn ich daran denke...Und Shabu Shabu schmeckt mir persönlich am besten mit Rind. Ihr werdet da viel Spaß haben, weil man die Dinge ja selber in den Wok schmeißt und so....

    Ich bin so neidisch....

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  7. Hey Schatz ein sehr toller Bericht!!! RESPEKT! Bin ich froh das du wie besprochen alles nur kurz mal "angerissen" hast und nicht ausführlich geworden bist;).

    @Jana:Ich kann dich nirgends finden wo steckst du? Komm doch mal bitte vorbei damit wir planen können was wir heute noch machen (es ist jetzt 15Uhr)

    Ach ja, sie haben denjenigen erwischt der mit dem Feuerlöscher rumgesprüht hat. Es war ein Belgier! Der wohnt sogar in einem der Zimmer die er selber total zerstört hat. VERRÜCKT!

    @Jenny: Nächstes Wochenende treten wir gegen euch, SF und Santa Babara im Basketball an (Ich spiele auch mit). Wir kommen also bei dir vorbei.

    @Karina: Ich weiß gar nicht was du meinst? Ich bin immer lieb;). Pass gut auf dich und das Baby auf und GRÜß Kai von mir/uns.

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